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Politisch demokratische

Meinungsbildung!

BMWI: Wie wirtschaften in einer globalisierten Welt?

Nichts ist bedeutender und dabei gleichzeitig gefährlicher, als die Organisation der Globalisierung der Wirtschaft für das Gemeinwohl er Menschheit. Wirtschaft ist immer ein Wirtschaftskrimi, einfach weil es um die Existenz der bereits Habenden gegen die Mehrhabenden und die Nochnichthabenden geht. In der sozialen Marktwirtschaft ist es gelungen, ein mehr oder weniger gerechtes Gleichgewicht der Kräfte des Mittelstandes, der Großkonzerne, der arbeitenden Bevölkerung und der sozial Schwachen zu gestalten. Dies ist aber nur in Europa so, nicht aber in einer globalisierten Welt, deren Überlebenskampf sich leider auszubreiten droht. Was also gilt es zu tun, um in einer globalen Evolution möglichst vielen Menschen gerecht zu werden, um Bildung, Arbeit von der man zu Wohlstand gelangen kann und Sicherheit global zu etablieren?

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Kommentare (0)Die Geschwindigkeit der Globalisierung und ihre Komplexität beängstigt uns alle. Zur Zeit scheint nur China das Wunder zu vollbringen, aus einem Dritte-Welt Staat zu einer Wirtschaftsmacht zu werden. Wichtigstes Ziel muss es sein, Afrika an die Weltwirtschaft anzuschließen, ohne sie nur als Rohstofflieferanten und Absatzmarkt zu missbrauchen. Meine einzige Hoffnung sind neue Supercomputer deren Algorithmen nicht nur das Geschehen an den Börsen mit künstlicher Intelligenz stabilisieren, sondern [Mehr...]demn%C3%A4chst+auch+die+Eigentumsverh%C3%A4ltnisse+inklusive+der+Steuerflucht+unm%C3%B6glich+und+transparent+machen.
Anonym
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Kommentare (0)Wirtschaftsförderung für das Ausland muss bedeuten, dort Arbeitsplätze zu schaffen. Alles andere verdammt die Menschen nur zu Wohlfahrtsempfängern.
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